Flächen für Unternehmen - Gewerbe- und Industrieflächenbedarfsanalyse für den Zollernalbkreis

Einerseits werden in zahlreichen Regionen die Gewerbe- und Industrieflächen knapp, so dass Unternehmen immer häufiger Probleme haben sich zu erweitern. Anderseits ist die Ausweisung von neuen Ansiedlungsflächen für Kommunen und Regionen mit umfangreichen Planungen verbunden. Dadurch stellt sich zu Recht die Frage, ob sich das lohnt.

cdi-Projekte hat für den Konversionsraum Alb eine Gewerbe- und Industrieflächenbedarfsanalyse erstellt. Dadurch erhalten die Kommunen eine sichere Grundlage für ihre zukünftige Flächenplanung. Sie unterstützen damit die ansässigen sowie ansiedlungsinteressierten Unternehmen

Besonders produzierende Unternehmen haben häufig Probleme sich zu erweitern. Ein Grund für den Flächenmangel sind die langwierigen Planungsverfahren, vor allem für Industrieflächen. Es gibt jedoch Situationen, in denen sich für die Flächenentwicklung einmalige Chancen bieten, z.B. wenn man ehemalige Konversionsflächen neu nutzen möchte.

In Meßstetten gibt es die Möglichkeit, ein 35 ha großes Gewerbe- und Industriegebiet auf den Flächen der ehemaligen Zollernalbkaserne zu entwickeln. Die Flächen sollen durch den Zusammenschluss von acht Kommunen im Konversionsraum Alb erschlossen und vermarktet werden. Zielgruppe sind Unternehmen aus dem Zollernalbkreis, denn dort gibt es kaum noch freie Industrieflächen.

Bevor man jedoch in die konkrete Planung einsteigt, ist es sinnvoll, den Flächenbedarf der Unternehmen von Ort zu ermitteln. Hierzu hat cdi-Projekte den Gewerbe- und Industrieflächenbedarf analysiert. Um eine möglichst genaue Prognose erstellen zu können, hat das Fachbüro den Bedarf mit Hilfe von drei verschiedenen Verfahren mit zusätzlichen Varianten berechnet. Das Resultat überzeugt die Entscheidungsträger vor Ort. Nicht nur weil ein ausreichender Bedarf für die nächsten zehn Jahre prognostiziert wurde, sondern auch weil die Prognoseverfahren das Wachstum der Unternehmen vor Ort im Fokus haben und damit dort die Wirtschaft stärken.

Weitere Informationen zur Gewerbe- und Industrieflächenbedarfsanalyse für den Zollernalbkreis finden Sie in einer Kurzversion hier oder im Downloadbereich dieser Internetseiten.

Friedrichshafen, 21.09.2017